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Das Thema

Das Thema dieses Festival-Sommers ist: „OFFEN“.

„Offen in Bezug auf das, was wir alle nach zwei Jahren der Pandemie hören wollen“, so Johanna Doderer, „statt geschlossen, verschoben, abgesagt...“ Aber das Thema bedeutet auch, „sich zu öffnen, anderen Kulturen, der neuen Musik“, vor allem offen zu sein gegenüber dem Fremden und dem oft so nahem „Anderen“.

All dies findet im kleinen, historischen Weinort Sitzendorf im Herzen des Schmidatals statt, am Rande des „Eggenburger Meeres“ mit seinen prähistorischen Muschelfunden und den weitläufigen, von Wein bekränzten Hügeln, wo einst die Urdonau floss. In der Weite der Natur liegen ein luftiger Marktplatz, eine stimmungsvolle Kirche mit Park und einzigartige Kellergassen. Die Überschaubarkeit der Aufführungsorte ergibt einen persönlichen, fast intimen Rahmen. Der Kunstgenuss wird begleitet von den kulinarischen Köstlichkeiten der Region.

Die heuer eingeladenen Künstlerinnen und Künstler sind unterschiedlichster Herkunft und vereinen sich in der Liebe und im Einsatz für neue Musik, neue Texte, neue Filme. Am Programm stehen hochkarätig besetzte Konzerte mit spannenden Stücken. Dazu gehören zwei Uraufführungen ebenso wie Volksmusik aus Tschechien – und es darf auch getanzt werden! Der farbenreiche Reigen der Veranstaltungen bietet neben packenden und oft noch „unerhörten“ Klängen klassische Dichtung aus dem Nahen Osten und zeitgenössische Literatur aus Österreich, eine musikalisch-poetische Weinwanderung, ein spezielles Kinderprogramm und eine aktuelle Filmpremiere.

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